Hard Enamel Pins erklärt: Herstellung, Gold-Basis und Glitter-Effekt
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Hard Enamel bedeutet hart gebrannte Emaille. Die Farbflächen liegen bündig mit den Metallstegen. Die Oberfläche wird glatt poliert.
Soft Enamel bleibt vertieft. Man spürt Stege und Gruben mit dem Finger. Hard Enamel fühlt sich eben und schwer an.
Der Unterschied entsteht in der Werkstatt. Farbe wird eingefüllt, bei rund 500 °C gebrannt, geschliffen und poliert. Danach folgt die Metallbeschichtung.
Die Metallbasis trägt Farbe und Glanz
Die meisten Sammler-Pins nutzen Zinklegierung als Träger. Linien und Außenkanten bleiben Metall. Die Galvanik bestimmt die Farbe der Stege.
Gold wirkt warm und deckt feine Linien ab. Kabujiro Oni Mask Enamel Pin 40mm Gold zeigt das Prinzip. Die 40-mm-Maske trägt eine Gold-Beschichtung. Rot und Schwarz sitzen bündig im Metallrahmen.
Schwarz-Nickel oder Silber verändern die gleiche Zeichnung. Gold passt zu Yokai-Motiven, Rot und Creme. Silber passt zu Nacht- und Weltraum-Motiven.
So läuft die Herstellung in fünf Schritten
Zuerst wird die Form geprägt oder gegossen. Stege trennen die Farbfelder. Jede Farbe braucht ein eigenes Feld.
Dann wird Emaille-Paste eingefüllt. Die Paste schrumpft beim Brennen. Werkstätten füllen nach und brennen erneut.
Danach folgt Schliff und Politur. Die Platte wird plan geschliffen. Kanten bleiben scharf, Flächen werden glatt.
Danach folgt Galvanik und Lack. Gold, Nickel oder Kupfer kommen im Bad auf das Metall. Transparenter Schutzlack versiegelt die Farbe.
Zum Schluss kommen Nadeln und Gummi- oder Metall-Clutch. Zwei Dorne halten große Pins gerade. Ein Dorn reicht für Minis bis etwa 25 mm.







